Herzlich Willkommen!

 

ER:

Es war ein Donnerstag im Januar, der erste Arbeitstag in dieser Woche, draußen hatte es minus 13 Grad. Ich ging zur Arbeit und rauchte noch eine.

Als ich die Disco betrat in der ich arbeitete, trug ich mich in der Mitarbeiterliste ein und holte mir meine Arbeitsutensilien ab. Da es noch nicht Zeit war für mich zu arbeiten begrüßte ich zuerst mal meine Arbeitskollegen. Nachdem das auch erledigt war, ging ich zur Info und schaute welche Mädels denn hier waren und welche gerade das Lokal betraten. Als ich sie reinkommen sah, beobachtete ich sie, wobei sie natürlich nichts davon mit bekam, was auch von mir beabsichtigt war. Unauffällig folgte ich ihr an die Bar ihrer Wahl. Im Vorbeigehen streifte ich mit meinem Zeigefinger ihren Rücken (was sie natürlich wieder nicht mit bekam). Da meine Bar mich noch nicht brauchte, rauchte ich eine an der besagten Bar und beobachtete sie. Unser erster Dialog war still und hatte mehr mit ausfallenden grinsen zu tun. Da sie mich immer intensiver anlachte, fragte ich sie: „Habe ich was im Gesicht?“ „Nein!“ meinte sie und grinste mich immer noch an.

SIE:

Birgit und ich beschlossen am Donnerstag den 26.1.2012 zum ersten Mal gemeinsam ins A1 zu gehen, damit wir endlich einmal einen Lokalwechsel haben. Somit machten wir uns hübsch, ich holte Birgit von zu Hause ab und wir fuhren nach ein paar Achterl gemeinsam mit dem Taxi ins A1.

Enttäuscht betraten wir das A1, da uns die anderen abgesagt hatten – nur der harte Kern blieb übrig.

Nachdem wir unsere Jacken aufgehängt hatten, beschlossen wir in den Stadl zu gehen um uns den ersten Spritzer zu gönnen. Nach einer angenehmen Lästerei über die, die uns sitzen gelassen haben und einem Shot, ging es uns deutlich besser. Wir sahen uns in der Disco um, da sich diese allmählich füllte, da sah ich ihn vorübergehen, er stellte zu seiner Arbeitskollegin an die Bar und ich konnte meine Blicke nicht von ihm abwenden. Bis er mich plötzlich fragte, ob er etwas im Gesicht hätte. Ich fühlte mich ertappt und gab ein peinliches nein nein zur Antwort. Somit versuchte ich während er seine Zigarette fertig rauchte ihn nicht mehr anzusehen. Als er wieder auf dem Weg zurück zu seiner Bar war, berührte er mich am Rücken und sagte: „Wenn du mich heute noch öfter sehen willst, ich bin bei der Bacardi Bar.“

                                         WIR:

 



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